Schafe scheren auf der Herrnburger Binnendüne.
Auf dem einzig verbliebenen Rest der Herrnburger Binnendüne befand sich die Burg von Heinrich dem Löwen (1129/30 bis 1195), die sogenannte „Herrenburg“. Die weitreichende Dünenlandschaft wurde ansonsten im Zuge der Grenzsicherung abgeschoben und bis etwa 1995 als Acker genutzt. Diese Binnendüne wird von Mitgliedern des Kreisverbandes gepflegt und mit Schafen beweidet, um die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt zu erhalten. Die eigentliche Binnendüne beherbergt eine große Anzahl an Trockenheit angepasste Pflanzen- und Tierarten. Auf der Binnendüne finden regelmäßig Exkursionen durch den NABU Kreisverband Nordwestmecklenburg statt. Am Fetteck informiert eine Schautafel über das Gebiet.